Meine Story ...

Holger Markgraf freut sich über seinen Geburtstagskuchen.
Mastermind Event auf Schloss Vollrads ist in Planung
Holger Markgraf fordert sich jeden Tag neu heraus.

Ich gelobe feierlich, ich bin ein Tausendsassa!

Ein Tausendsassa ist eine Scanner Persönlichkeit, ein hochsensibler, vielleicht auch hochsensitiver, vielbegabter Mensch, mit tausenden von verschiedenen Ideen und tausendundeins Interessen.

Ich wusste zwar früher noch nicht, was eine Scanner Persönlichkeit ist und wusste mit den Begriffen Vielbegabung und Hochsensibilität nichts anzufangen, aber wenn ich auf mein bisheriges Leben zurück blicke so wird mir klar, dass ich schon immer hochsensibel und vielbegabt war, auch wenn ich es nicht wusste.

Langeweile gab es bei mir noch nie! Im Gegenteil ich habe so viele Interessen, dass ich nicht weiß wann ich all die vielen Ideen verwirklichen soll, die mich begeistern.

Es gibt Zeiten, da konzentriere ich mich auf Dinge , die wichtig sind und dann gibt es Zeiten, in denen ich frei meinen Bedürfnissen nachgeben kann und tun und lassen kann was ich will. Als Selbstständiger Coach habe ich den Vorteil, meine Zeit relativ frei einteilen zu können, aber dennoch brauche ich die Struktur und die Techniken, um meine Tätigkeiten zu priorisieren.

Wildblumen als Geburtstagsgeschenk

Aber lass mich am Anfang beginnen...

Ich bin 1980 als Einzelkind und Halbwaise auf die Welt gekommen. Zumindest kannte ich meinen Vater nicht und es war mir auch egal wer er war und wo oder ob er noch lebte. Zumindest bildete ich mir das ein. Innerlich habe ich dadurch wohl eher Frust und Leid angehäuft, denn ich hatte niemand der mir gezeigt hat wie man Fußball spielt, mit Jungs rauft, oder Mädels anbaggert. Ich hatte eben nur eine Mutterrolle als Vorbild und keine Vaterrolle.

Dementsprechend anders habe ich Dinge wahrgenommen. Ich war auch deshalb schon immer ein Außenseiter, weil ich der einzige Junge ohne Vater war. Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich das Thema Vaterschaft an mich heran gelassen habe, nämlich solange, bis ich selbst Papa wurde und nun wissen wollte, wer denn nun dieser Mann war, der mich vor 36 Jahren gezeugt hatte. Doch dazu gleich mehr.

Ich war schon immer sehr kreativ, habe gerne gemalt und gebastelt und habe immer wieder neue Musikinstrumente ausprobiert. Nicht dass ich in einem bestimmten Instrument besonders gut war, ich wollte lieber immer wieder etwas Neues ausprobieren. Ich habe früh meine eigenen Musikstücke komponiert und eine Nocturne für Flöte, Cello und Klavier wurde in der Schulaula aufgeführt. Ich wollte Komponist für Filmmusik werden und große Orchester dirigieren, doch für das Studium hat mein Klavierspiel nicht ausgereicht und ich habe stattdessen Ethnologie und vergleichende Sprachwissenschaft studiert. Schnell habe ich festgestellt, dass die wissenschaftliche Beschäftigung mit politischen, gesellschaftlichen und kulturhistorischen Gegenständen überhaupt nichts für mich ist, weil es mich viel zu sehr persönlich-emotional berührt hat und ich dabei nicht sachlich und objektiv bleiben konnte. Also habe ich von da an Sprachen studiert und analysiert. Afrikanische Sprachen und funktionale, deskriptive Sprachwissenschaft, Typologie und kognitive Linguistik. Besonders spannend fand ich Serielle Verbkonstruktionen und Grammatikalisierung, Prozesse in denen ein Verb sich in eine Präposition oder ein anderes Funtkionswort verwandeln konnte und die kognitiven Prozesse und psychologischen Zusammenhänge, die beim Entstehen, bei der Entwicklung und bei der Verwendung von Sprache beteiligt sind.

Die große Wende in meinem Leben

… mein Erwachen sozusagen, kam als ich zum ersten mal Papa wurde und kurz darauf in Kamerun für meine Doktorarbeit eine kleine Sprache erforschte.

Beide Veränderungen, das Vater werden und die Reise nach Kamerun und die Dinge, die ich dort erlebt habe, haben mein Leben von Grund auf transformiert. Wenn du mehr über meine Kamerunreisen erfahren möchtest, lies meinen Blogpost „Begegnungen mit der dritten Art – meine Erlebnisse in Kamerun“.

Als ich Papa wurde habe ich mich mit vielen gesellschaftskritischen Themen beschäftigt, Dinge, die in der Gesellschaft teilweise schief gelaufen sind oder überhaupt keine Beachtung finden, Themen wie Schulmedizin, Impfen, Medien, Bildung, Klima und Energie. Und natürlich mit meiner spirituellen Natur. Ich musste mir bald eingestehen, dass die Erkundung dieser Grenzgebiete zwar äußerst spannend ist, mir aber überhaupt nicht gut tut. Ich lernte auch die Heilige Geometrie und die hermetischen Prinzipien kennen und begann zu verstehen, dass ich nur etwas in der Welt bewegen und verändern kann, wenn ich mich selbst weiterentwickle indem ich meinen Fokus radikal auf das ausrichte, was ich gerne haben möchte und nicht auf das was ich nicht haben möchte.

 

 

Energie folgt der Aufmerksamkeit,
daher ist es enorm wichtig
mit welchen Informationen wir uns beschäftigen.

Außerdem kennt das Universum keine Verneinung.

Wenn ich dir sage:

„Denk jetzt nicht an einen rosa Elefanten!“

An was denkst du dann…?

Na klar, an einen rosa Elefanten.

Gedanken, die wir immer wieder denken und mit starken Emotionen zusätzlich Kraft geben manifestieren sich schnell und zuversichtlich, zuerst in unserem Bewusstsein und unseren Erwartungen und dann in unserer Erfahrung. Das ist kosmisches Gesetz. Das Gesetz der Anziehung und das Gesetz der Resonanz ist unumgänglich. Das was wir ans Universum aussenden, ziehen wir in unser Leben.

Ich rutschte immer tiefer in den Kaninchenbau

Meine weiteren Recherchen brachten mich zu den Pyramiden, nach Lemurien und Atlantis, zu den Goldminen und den ungewöhnlichen Steinkreisen in Südafrika und den Kornkreisen in England. Ich bin tief in alle möglichen Verschwörungsthemen eingedrungen und rutschte immer tiefer in den Kaninchenbau.

Auf einmal stellte ich fest, dass ich das westliche, darwinistische Weltbild, wie es an den Universitäten gelehrt wird nicht mehr akzeptieren konnte.

Außerdem konnte ich mich nicht mehr auf ein Arbeitsgebiet, wie die deskriptive Sprachwissenschaft beschränken, wo es doch so viele neue, spannende Informationen und Erfahrungen zu entdecken gab.

Dazu kam, dass ich offiziell nicht mehr nach Kamerun einreisen durfte. Aufgrund der prekären Sicherheitslage wurde mir von der Universität keine Dienstreisegenehmigung in meine Forschungsregion ausgestellt und so konnte ich meine Forschungen nicht weiter fortsetzen und ich bin aus dem akademischen Dienst ausgeschieden.

Mir war klar geworden,
dass meine Stärken anderswo zu finden sind.

Ich erstellte meinen ersten Blog auf Steemit

Einer Blockchain basierten Onlineplattform. Ich beschäftigte mich mit Kryptowährung und weiterhin viel mit Erfolgsmindset und wie ich ein erfolgreiches Onlinebusiness aufbauen kann. 

Das war auch der Zeitpunkt, an dem der Wunsch aufkeimte, meinen Vater kennen zu lernen. Denn wie kann man erfolgreich sein, wenn man noch nicht mal seine unbekannte Familie ausfindig machen kann. Also recherchierte ich ein bisschen. Ich hatte seinen Namen und die Anschrift seiner letzten Arbeitsstelle. Schnell fand ich mit diesen Angaben ein Wurstfest und ein Restaurant in Texas und dann eine Anzeige in der Zeitung, in der er und die Mitglieder seiner Familie namentlich erwähnt wurden. 

Dann ging alles ganz schnell. Ich fand die gesamte Familie auf Facebook, kontaktierte meinen Halbbruder, der aus allen Wolken fiel und total positiv überrascht war.  

Man glaubt es kaum, im selben Jahr noch kamen mich mein Vater, mein Halbbruder mit seiner Frau und seinen Kindern in Geisenheim, meiner Heimatstadt besuchen. 3 Tage London, 3 Tage Paris und 6 Tage Geisenheim. Es war der Hammer und ich bin überglücklich, dass ich diesen ersten Schritt gemacht habe und ihn gefunden habe.

Ja, so war das. Und jetzt haben wir regelmäßigen Kontakt und er kam mich noch ein zweites Mal besuchen.

In der Zwischenzeit ist allerdings ein weiteres Schicksalhaftes Ereignis in mein Leben getreten.

Anstatt ein Onlinebusiness aufzubauen entschloss ich mich etwas für die Region zu tun und die Gastronomie mit Gourmet-Rohkost und Veganismus zu revolutionieren.

Meine Frau und ich beschlossen ein Bildungs- und Musik-Café im Plattenladen meines Schwiegervaters zu gründen. Ein Musikcafé mit veganem Angebot, alternativen Bildungsmöglichkeiten, sowie einer Bühne für Kleinkünstler.

 

Doch im Mai 2017 passierte das Inferno.

Der Brand im Plattenstübchen

Nachdem wir den ganzen Abend mit einem Kleintransporter geschenkte Möbel für einen veganen Shake-Stand am Besser als Nix Festival abgeholt hatten und im Lager über dem Plattenladen verstaut hatten, brannte in der Nacht darauf der gesamte Laden und nieder und wir verloren über Nacht unsere Wohnung und alles was wir besaßen.

Es war schrecklich und der Schock sitzt uns manchmal noch heute schwer in den Gliedern. Zum Glück war meine Frau noch wach, roch das Feuer und weckte uns alle, sodass wir rechtzeitig das Gebäude verlassen konnten. Doch der Laden war nicht mehr zu retten und an ein Musikcafé ist erstmal nicht zu denken.


Doch etwas Seltsames ist geschehen.

Obwohl der Laden im Erdgeschoss und das Lager im Obergeschoss samt dem Dachstuhl des gesamten Gebäudes völlig ausgebrannt ist, wurde unsere Wohnung, die ebenfalls im Obergeschoss lag, von den Flammen vollkommen verschont. Wie von Engelshand beschützt, genau an der Tür vom Lager zur Wohnung, machten die Flammen halt und zogen über den Speicher ins Dach, wo sie ebenfalls alles niederbrannten. Unsere Wohnung hatte indessen „nur“ einen Wasserschaden von den zig Kubiklitern Löschwasser, die dort durchgeflossen sind. Wir konnten im Nachhinein sogar noch die Stereoanlage, CDs und Bücher retten, die trocken und unbeschadet blieben.

So schlimm dieses traumatische Ereignis uns zugesetzt hat und uns ein Leben lang in Erinnerung bleiben wird, wir haben vor allem eins daraus gelernt:

 

Egal was passiert, es gibt
immer eine Lösung und einen
Ausweg aus einer Lage.
Und egal was uns widerfährt,
alles hat auch eine gute Seite.

Für uns war es ein Neuanfang

Eine neue Chance. Die Chance etwas Neues aufzubauen, etwas, das uns zusammenschweißt und stärkt durch dick und dünn. Unsere Beziehung hat noch nie einen derartig großen Transformationsprozess erlebt und ich fühlte mich noch nie so erfüllt wie seit diesem Tag.

Wenn man alles verliert, weiß man was einem wirklich wichtig ist. Nicht die vielen Fotos, sondern die Erinnerungen, nicht die viele Kleidung und Spielsachen der Kinder, sondern die Zeit mit ihnen zu spielen und mit ihnen zu kuscheln. Alles was zählt ist die Liebe, die Verbindung zwischen uns, unseren geistigen Helfern und unserem höheren Selbst und die kostbare Zeit, die wir gemeinsam auf dieser Erde verbringen und wirken können.

Ich habe daraufhin beschlossen mich nie mehr
als Opfer irgendwelcher Umstände zu fühlen

Und selbstverantwortlich mein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Seitdem erschaffe ich mir das Traumleben, dass ich schon immer haben wollte. Ich genieße jeden Tag das Glück und die Zeit mit meiner Familie, und die Freiheit die Arbeit zu tun, die mir am meisten Spaß macht und mit der ich für die Welt den größten Nutzen erschaffen kann.

Ich möchte meine Erfahrung und mein Wissen
mit dir teilen, damit auch du dir
dein Traumleben ermöglichst.

Und damit deine Entscheidungsenergie nicht direkt verpufft, lade ich dich ein, bei der Mindset Challenge 2019 mitzumachen!

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